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Last-Minute-Urlaub am Strand oder Sebastian Schmidt vs. Stefan Rahn

Strahlend blauer Himmel und strahlende Gesichter

Strahlend blauer Himmel und strahlende Gesichter

Last-Minute-Urlaub am Strand (Ein Reisetagebuch)

Die Reisegruppe: Stefan Rahn und Sebastian Schmidt

Darum Last-Minute: Ein Last-Minute-Urlaub ist etwas für Spätentschlossene. Stefan und Sebastian hatten sich definitiv spät entschlossen, um die zweite Runde der Cologne-Sockets-Matchplay zu spielen. Dementsprechend fiel das Reisedatum auf den letztmöglichen Termin…

Das Reisedatum: 30. Juni 2015

Das Reiseziel: Es sollte ein beliebtes Reiseziel sein. Bereits zwei weitere Paarungen der zweiten Runde wurden an eben jenem Ziel gespielt. Dazu fiel die Wahl auf für Stefan bekannte Gefilde die für Sebastian gänzliches Neuland bedeuteten. Die Wahl fiel auf den GC Clostermannshof.

Die Anreise: Stefan ist ein erfahrener Reisender und hatte kurze Wege. Dementsprechend pünktlich erschien er am Abflugterminal. Sebastian hingegen hatte einen längeren Anfahrtsweg und kam dementsprechend Last-Minute!

Der Preis: Wie es sich für einen Last-Minute-Urlaub gehört…GÜNSTIG! Da es Stefans Heimatclub ist, war es für Ihn umsonst. Sebastian bekam aufgrund der heißen Temperaturen einen unerwarteten Hitzerabatt gewährt. 40€ waren ein absoluter Schnapper! Womit wir auch schon beim Wetter wären…

Das Wetter: Ein Traum! 32 Grad und strahlender Sonnenschein!

Die Unterkunft: Gepflegt, trocken, anspruchsvoll, gut in Schuss und vor allem ganz viel Strand…

Die Strände waren ein beliebtes Reiseziel

Die Strände waren ein beliebtes Reiseziel

Der Strand: Der GC Clostermannshof hat geschätzte 80 Strände, die sich bei Stefan und Sebastian größter Beliebtheit erfreuten. Und da die Beiden die Gegend kennenlernen wollten, versuchten Sie auch deren 30 Strände aus. Die Strände waren tief, fest und mit strahlend weißem Sand gefüllt. Und da Übung ja bekanntlich den Meister macht, bewiesen Stefan und Sebastian am Ende des Urlaubs reichlich Geschick auf den Stränden des GC Clostermannshof.

Der Tagesablauf: Um die 18 Tage Urlaub nicht zu langweilig werden zu lassen entschlossen sich Stefan und Sebastian ein Spiel zu spielen. Jeden Tag sollte es einen Sieger geben. Wer am Ende mehr Tagessiege verbuchen konnte, sollte gewinnen. Da beide Spieler absolute Sportsmänner sind, war der Wettbewerb geprägt von Kampfeswillen, sportlichen Höchstleistungen und Fairness. Und da sich beide auf dem gleichen Spielniveau befanden, war es ein umkämpftes Spiel, bei dem mal Sebastian, mal Stefan führte. Dementsprechend sollte sich alles am letzten Tag entscheiden.

Die zweiten Schläge an Tag 18.

Die zweiten Schläge an Tag 18.

Der letzte Tag: Zur Feier des letzten Tages gab sich Vize-Präsident Stephan Heiss die Ehre. Sebastian ging mit einem Spiel Vorsprung in den letzten Tag. Aufgabe sollte es sein, einen Ball mit möglichst wenigen Schlägen in ein 300 Meter entferntes Loch zu befördern. Der erste Schlag gelang beiden Spieler gleich gut. Den zweiten aus 100 Metern Entfernung legte Stefan vier Meter neben das zu erreichende Loch. Sebastian war unter Druck. Reagierte aber mit einem Schlag der fünf Meter neben dem Loch zur Ruhe kam. Nun war Sebastian an der Reihe: Ihm fehlten beim dritten Schlag wenige Zentimeter. Also hatte Stefan die Chance: Und er nutzte sie wie ein Champion. Der Ball fiel! Es musste aber eine Entscheidung her…

Die Verlängerung: Der gleiche Ablauf wie am letzten Tag stand auf dem Programm. Stefan spielte seinen ersten Schlag wieder perfekt. Sebastian hatte Sehnsucht nach dem Strand und wählte daher den Umweg. Von dort aus sehnte er sich aber wieder nach saftigem Grün und platzierte den Ball auf eben jenem. Stefan schien Tag Nummer 19 aber nun endgültig zu heiß zu sein, weshalb er sich für eine doppelte Abkühlung im feuchten Nass entschied. Erfrischend ja, aber leider auch gleichbedeutend mit einer Niederlage.

Was würde Stefan nach diesem Urlaub mit auf eine einsame Insel nehmen? –Sein Rocketballz Holz 3

Was würde Sebastian nach diesem Urlaub mit auf eine einsame Insel nehmen? –Seinen Putter

Lieber Stefan, vielen Dank für diese tolle Urlaubsreise. Es hat sehr viel Spaß gemacht!

Sebastian

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